Mit ÜHolz wird die Grabstelle vom ersten Tag an zu einem persönlichen Gedenkort.

 

Übergang

„Übergang“ kann den Zeitraum beschreiben zwischen der Grablegung und dem Setzen eines Grabsteins.

 

Meist wird, um die Grabstelle zu kennzeichnen, in dieser Übergangszeit ein Holzkreuz aufgestellt. Doch weder mit der althergebrachten Gestaltung dieser Kreuze noch mit dem Symbol Kreuz an und für sich können viele Menschen – Verstorbene wie Hinterbliebene – heute etwas anfangen. Sie wünschen sich eine Möglichkeit, bereits der frischen Grabstelle die Individualität zu verleihen, die der Verstorbene zu Lebzeiten ausstrahlte

Mit ÜHolz verschaffen Sie sich Zeit, in Ruhe zu überlegen und wichtige Entscheidungen bewusst zu treffen.

Überlegen

Ein geliebter Mensch ist gegangen. Im Augenblick der Trauer müssen zugleich eine Reihe nachhaltiger Entscheidungen getroffen werden, oft in Rücksprache mit Ihren Angehörigen: Begräbnis, Grabstelle, Grabstein – all das braucht Zeit. Insbesondere die Wahl des Steins, der jahrzehntelang das Angedenken an einen lieben Menschen versinnbildlichen soll, muss mit Bedacht getroffen werden. Nun gilt es, zu überlegen – statt zu übereilen.


Überall
Vom Augenblick des Abschieds bis lange nach der Grabsteinsetzung
kann ÜHolz überall zu einem sinnlichen Begleiter werden: Als Teil der
Trauerfeier kann ÜHolz bereits im Raum aufgestellt werden, bevor es
anschließend an der Grabstelle angebracht wird. Wünschen Sie ein
persönliches Abschiedsritual, kann ÜHolz entsprechend in die Feier
eingebunden werden – zum Bespiel, indem es von den Hinterbliebenen mit einem Stempel, einem Fingerabdruck oder einem kleinen Wort individualisiert wird.

Mit ÜHolz schaffen Sie überall einen Ort der Ruhe und des Andenkens.

 

Als temporär begrenzter Grabanzeiger markiert ÜHolz sommers wie
winters die Grabstelle. Für kleine Grabstellen, etwa Urnengräber oder
Waldfriedhofsgräber, stehen kleinere Varianten zur Verfügung. Bitte
lassen Sie sich von Ihrem Bestatter beraten.
Wurde schließlich der Stein gesetzt, kann mit ÜHolz ein neuer Ort zum
Gedenkort werden: Vielleicht der Garten, der Ort, an dem sich der
Verstorbene gern aufhielt oder auch ein Urlaubsdomizil? Sollte der
Verstorbene verunglückt sein, kann ÜHolz an dieser Stelle sein
Angedenken wachhalten.

Überlegen

Ein geliebter Mensch ist gegangen. Im Augenblick der Trauer müssen zugleich eine Reihe nachhaltiger Entscheidungen getroffen werden, oft in Rücksprache mit Ihren Angehörigen: Begräbnis, Grabstelle, Grabstein – all das braucht Zeit. Insbesondere die Wahl des Steins, der jahrzehntelang das Angedenken an einen lieben Menschen versinnbildlichen soll, muss mit Bedacht getroffen werden. Nun gilt es, zu überlegen – statt zu übereilen.

Mit ÜHolz verschaffen Sie sich Zeit, in Ruhe zu überlegen und wichtige Entscheidungen bewusst zu treffen.